Integrierte Leitstelle München – Feuerwache 4

Neubau einer Leitstelle und Feuerwache

Feuerwache 4 München
Feuerwache 4 München
Feuerwache 4 München
Leitstelle Feuerwache 4 München
Fahrzeughalle Feuerwache 4 München
Feuerwache 4 München Vorraum Leitsteller
Landkarte Bayern mit Markierung Leitstelle Feuerwache 4 München
Projekt:
Integrierte Leitstelle München – Feuerwache 4
Auftraggeber:
Landeshauptstadt München Baureferat Hochbau
Kunde:
Landeshauptstadt München Baureferat Hochbau
Land:
Deutschland
Bearbeitungszeit:
2009 bis Mitte 2017

Die Landeshauptstadt München hat im Münchner Stadtteil Schwabing in der Heßstraße 120 eine neue Feuerwache errichtet. Das Gebäude beherbergt vier unterschiedliche Nutzer: Integrierte Leitstelle (ILS), Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Katastrophenschutz.

Auf 20.000 m² Fläche nahm im Juni 2016 eines der modernsten Funktionsgebäude der Landeshauptstadt München seinen Dienst auf. 2017 erfolgte die Inbetriebnahme der neuen Integrierten Leitstelle München mit 22 Einsatzleitplätzen.

Folgende Anlagen wurden von Rücker + Schindele verantwortlich betreut:
Leitstellentechnik (Kommunikationssystem, Digitalfunkanbindung über Draht, Funkanlage digital und analog, hoch verfügbare EDV-Systemtechnik, standortübergreifende Netzwerktechnik, Sprachaufzeichnungssystem ) inkl. Einbindung des übergeordneten Einsatzleitsystems (ELDIS III), TK-Anlage, Elektroinstallation (inkl. USV- und Netzersatzanlage), Sicherheitstechnik, ELA-Anlage, BMZ, Medientechnik (u.a. Videoquadrantenteiler zur Lagedarstellung auf mehreren Monitoren, Beamer, Medienwand mit Rückprojektionstechnik, Videorouting für externe und interne Quellen), Fernmeldetechnik, Fördertechnik, Gebäudeleittechnik.

Besonderheiten bei der Planung:

  • Separate Beauftragung zur Erstellung des IT-Sicherheitskonzeptes
  • Auslegung der NOT-ILS auch für Unterstützungsbetrieb der ILS 
  • Standortübergreifend abgesichert vernetzte EDV- und mehrfach redundante Kommunikationssysteme an den Standorten der ILS und NOT-ILS 
  • Redundante, örtlich getrennte Zuführung der öffentlichen Netze; mehrfach redundante Stromversorgung am Standort der ILS (redundante USV, Netzersatzanlage, Fremdeinspeisungsmöglichkeit)
  • Anbindung der analogen Funkverkehrskreise über Draht und Antenne als Rückfallebene
  • Mehrfach redundante Anbindung des Digitalfunks
  • Vom Kommunikationssystem unabhängige Abfragemöglichkeiten für Telefonie und Funk (digital/analog) 
  • Anbindung der 10 Außenwachen und Anschaltmöglichkeit für den Wachalarm über jeweils 2 getrennte Wege

Presse:
Projektdokumentation des Baureferats der Landeshauptstadt München

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