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Der Großteil der elektrifizierten Bahnen nutzt die Fahrschienen als Rückleiter. Diese werden damit Teil des Traktionsstromkreises. Es fließen betriebliche Wechselströme bis zu 3.000 A und Gleichströme bis zu 12.000 A. Diese Betriebs- oder auch Fehlerströme verursachen gefährliche Berührungsspannungen sowie Streuströme im Erdreich, die zur Personengefährdung und zu Korrosionsschäden führen können.
Die TSI-Energie [1301/2014] hat als Verordnung Gesetzesrang und schreibt verbindliche Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag vor. Eine gezielte Rückstromführung, Erdung und Potenzialtrennung gemäß DIN EN 50122-2 sind daher essenziell.
Es werden die wesentlichen Unterschiede des Erdungs- und Potentialausgleichs zwischen Gleich- und Wechselstrombahn herausgearbeitet und die zu ergreifenden technischen Maßnahmen beschrieben. Im Kapitel „Planung und Bau“ wird insbesondere auf die intensive Abstimmung der Schnittstellen zwischen dem Ingenieurbauwerk und der Technischen Ausrüstung in der Planungsphase und auf die Prüfungen und Abnahmen während der Ausführung eingegangen.
Abschließend werden die neuesten Erkenntnisse aus der Praxis am Beispiel der Streustrombelastung von Lärmschutzwänden und zum Umgang mit Tübbing-Tunneln erläutert.
Vortrag zum Praxisbaustein „Leitstellen der Zukunft: Bauen. Erweitern. Vernetzen“ des Fachverbands Leitstellen e.V.
Referentin: Martina Wollinger-Hamberger
Paper und Präsentation von Yüksel Kavaklioglu, Christian Krüger, Meryem Kaynak
Dieser Beitrag beleuchtet die Anwendung von Systems Engineering (SE) zur Steigerung der Resilienz für kritische Infrastrukturen, insbesondere im Hochwasserschutz. SE bietet einen methodischen Ansatz zur optimalen Planung, Implementierung und Verwaltung von Schutzsystemen über deren Lebenszyklus. Angesichts der zunehmenden Naturkatastrophen und des Klimawandel ist es entscheidend, Hochwasserschutzsysteme flexibel und anpassungsfähig zu gestalten. Das Beispiel eines Unterwassertunnels verdeutlicht, wie präventive Maßnahmen und langfristige Planungen zur Minimierung von Risiken beitragen können. Der kontinuierliche Anpassungsprozess und die Integration wissenschaftlicher Erkenntnisse sind essenziell, um den Schutz von Leben, Eigentum und Umwelt nachhaltig zu gewährleisten.
Paper und Präsentation von Dr.-Ing. Michael Körsten
Unser Senior Consultant „Agile Systementwicklung“ Dr.-Ing. Michael Körsten stellt mit einem Paper und dem dazugehörigen virtuellen Pitch seinen Erfahrungsbericht zu agilen Arbeitsweisen (Scrum) in der Systementwicklung (Nutzfahrzeugindustrie) vor.
Erläuterung des Systems Engineering Ansatzes bei Rücker + Schindele, der deutlich weitergeht und auch die wirksame Umsetzung von Prozessen und Methoden im Unternehmen miteinbezieht.
Die ISO 42010 definiert die im Systemarchitektur-Kontext anerkannten Begrifflichkeiten.
Sie ist die Grundlage, um auf einer definierten sprachlichen Ebene über Systemarchitektur zu diskutieren.
(TdSE – www.tdse.org)
(TdSE – www.tdse.org)
R+S-Mitarbeiterin Christine Schweighart hat sich als Redakteurin des VDI/VDE-Magazins "Technik in Bayern" des Themas Schnittstellenmanagement angenommen.
Das Schwerpunktthema soll Systems Engineering u.a. in der Baubranche weiter bekannt machen. Vielleicht könnten dann so spektakuläre Projekt-Abweichungen wie bei der Elbphilharmonie in Hamburg oder beim Flughafen Berlin Brandenburg International in Zukunft zumindest bei einem Teil der Projekte vermieden werden.
Im Beitrag von R+S-Geschäftsführer Ingo Treue wird das Thema Schnittstellenmanagement auch und gerade im Hinblick auf "Bauprojekte" näher betrachtet.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
(TdSE – www.tdse.org)
(TdSE – www.tdse.org)
(TdSE – www.tdse.org)