Eröffnung der Ausstellung NEXT STOP in der Architektur Galerie Berlin.

Rücker + Schindele war als Partner der Ausstellung von Gruber + Popp Architekten BDA am 15.01.2026 vor Ort dabei.

Eröffnung der Ausstellung NEXT STOP in der Architektur Galerie Berlin.

Die Ausstellung NEXT STOP von Gruber + Popp Architekt:innen BDA zeigt, wie Architektur zur Mobilitätswende beitragen kann – jenseits funktionaler Verkehrsbauten, als prägende Orte einer nachhaltigen, sozialen und zukunftsfähigen Stadt. Anhand von sechs Projekten präsentieren Gruber + Popp architektonische Strategien einer gemeinwohlorientierten und klimaresilienten Infrastruktur.

Unsere Bereichsleiterin Martina Wollinger-Hamberger war bei der Eröffnung der Ausstellung in der Architekturgalerie Berlin mit vielen Gästen aus der Branche dabei – eine sehr schöne Gelegenheit sich sowohl mit unseren Kund:innen und Projektpartner:innen abseits der Projektmeetings ungezwungen auszutauschen als auch neue Kontakte in der Branche zu knüpfen.

Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass „unser“ Highlight-Projekt „U6-Verlängerung nach Martinsried“, für das wir die Planung und Objektüberwachung für die Technische Ausrüstung verantworten, in der Ausstellung prominent vertreten ist. Der zugehörige U-Bahnhof des „Life Science Campus“ in Martinsried erinnert mit seiner organisch geformten Decke an Zellstrukturen unter dem Mikroskop – jede Öffnung erfüllt eine eigene Funktion, z.B. für die Beleuchtung mit Tages- oder Kunstlicht, für die Entrauchung und als Schallabsorptionselement. Zugleich wirkt sie als skulpturales Element im Landschaftsraum.

Vielen Dank für den schönen Abend mit einer inspirierenden Ausstellung und tollen Gesprächen in entspannter Atmosphäre.

Die Ausstellung läuft noch bis 21. Februar. Nicht verpassen!

Wir wollen die für Sie wichtigsten Informationen und Services bestmöglich bereitstellen. Um uns dies zu ermöglichen, benötigen wir Ihr Einverständnis, dass wir mit Hilfe des Web-Analyse-Tool »Matomo« eine anonymisiert Auswertung Ihres Besuchs zu statistischen Zwecken erstellen und auswerten dürfen. Sie können Ihr Einverständnis jedenfalls auf der Datenschutz-Seite ändern, anderenfalls gilt es für zwölf Monate.