Automotive

Projektmanagement und Berichterstattung

Definition und Rollout der Vorgehensweisen und IT-Toollösung für ein einheitliches Berichtswesen inklusive der notwendigen Aggregierung von der Modul- bis zur Fahrzeugebene.

Projekt: Gestaltung eines einheitlichen Berichtswesens von der Modul- bis zur Fahrzeugebene
Auftraggeber: Automotive OEM
Land: Deutschland
Bearbeitungszeit: 2008 – 2013

Neben der technischen Komplexität in der Entwicklung ist vor allem auch die ganzheitliche Planung, Bewertung und Steuerung der Fahrzeugprojekte ein Komplexitätstreiber. Eine Vielzahl von Teilumfängen (Module und Komponenten) müssen gleichzeitig gemanagt und auf Systemebene zusammengehalten werden. Hierbei entstehen vor allem auch Herausforderungen beim Herunterbrechen von Zielvorgaben sowie einer kontinuierlichen Aggregierung dieser.

Als Basis für ein strukturiertes Projektmanagement bestand die Zielvorgabe des OEMs in der Schaffung eines einheitlichen Berichtswesens inkl. der Anknüpfung des Änderungsmanagements. Hierbei sollte sowohl die Prozess- als auch die Toolseite betrachtet werden.

R+S wirkte in diesem Programm mit und übernahm Verantwortung für:
–  Definition der Prozessvorgaben aus Anwendersicht
–  Spezifikation von Anforderungen an das IT-Tool
–  Rollout der Neuerungen (Prozess und Tool) durch Trainings, Coachings und Unterstützung von der Modul- bis zur Fahrzeugebene

Eine zentrale Herausforderung in der Gestaltung und Implementierung der Vorgaben bestand vor allem im Umgang mit der neu entstandenen Transparenz. Durch die Nutzung von Prozess und Tool wurde der Status von der Modul- bis zur Fahrzeugebene gegenüber den Zielwerten sichtbar. Hierzu zählt auch die Bewertung einer jeden Änderung sowohl technisch als auch projektseitig hinsichtlich des Einflusses auf die Zielgrößen. Dies ermöglicht wiederum die gezielte Steuerung der Produktentwicklung sowie die ganzheitliche Auswirkungsanalyse von Änderungen.

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